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Mit den Vorschulkindern in den Wald

Im Wald
Datum:
Veröffentlicht: 29.7.21
Von:
Daniela Roth
Ein ganz besonderes Erlebnis stand am 19.7.21 für die Vorschulkinder des kath. Kindergartens St. Elisabeth an. Mit der Erlebnisbäuerin und Waldpädagogin Frau Cornelia Sieg durften wir das kindergarteneigene Waldgrundstück aus einem ganz neuen Blickwinkel kennenlernen.
Im Wald


Ein ganz besonderes Erlebnis stand am 19.7.21 für die Vorschulkinder des kath. Kindergartens St. Elisabeth an.
Mit der Erlebnisbäuerin und Waldpädagogin Frau Cornelia Sieg durften wir das kindergarteneigene Waldgrundstück
aus einem ganz neuen Blickwinkel kennenlernen.
Schon der Weg zum Grundstück war mit zahlreichen Erklärungen zum Wald und seiner Nutzung sehr lehrreich.
Aufgelockert wurden die Erklärungen durch die lustigen Handpuppen von Rabe und Eule.

An unserem Waldgrundstück angekommen, stärkten wir uns bei einem gemeinsamen Frühstück.
Das weitere Programm an diesem Vormittag war sehr abwechslungsreich: so gab es sowohl ein lustiges Zecken-Fangspiel,
als auch ein Aufmerksamkeitsspiel.
Dabei musste ein Kind mit verbundenen Augen lauschen wie ein Reh, ob es rechtzeitig den Luchs (ein anderes Kind) anschleichen hört.
Der Luchs wiederum schlich so leise wie möglich an das Reh heran, was bei den Blättern auf dem Waldboden gar nicht so einfach war.
Mit einer Wasserspritze konnte das aufmerksame Reh den Luchs nass spritzen, bevor es geschnappt wurde.

Nach dem Spielen haben unsere Vorschulkinder erklärt bekommen, warum der Wald so wichtig für die Menschen ist
und warum es wichtig ist, den Wald zu erhalten und zu schützen.

Mit großer Begeisterung wurde auch das Alter eines Baumes anhand der Jahresringe bestimmt.
Sogar experimentiert wurde im Wald: Cornelia teilte jedem Kind ein kleines Aststückchen aus, welches die Kinder mit einer Seite in Wasser tunken sollten.
Nun pusteten die Kinder an der trockenen Seite des Astes in das Stöckchen und waren echt überrascht, denn das Ästchen schäumte.

Zum Abschluss bekamen die Kinder noch eine besondere Knete: mit Wasser und Sägespänen war ein so weiches Material  entstanden,
dass Waldgeister, Schnecken, Kobolde und vieles mehr geformt werden konnten.
Mit kleinen Ästchen, Kiefernnadeln oder Moos wurden die Kunstwerke verziert und jedes Kind durfte sich danach
einen besonderen Platz zwischen den Bäumen für sein Werk aussuchen.
Es blieb auch noch genügend Zeit, um den Wald und seine Bewohner auf eigene Faust zu erkunden.

Die Vorschulkinder waren mit großer Begeisterung im Wald, und haben viel gelernt.

Im Wald
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