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Lobpreis zum Namenstag der heiligen Elisabeth

Lobpreis
Datum:
Veröffentlicht: 24.11.17
Von:
Annemarie Wölfel
Die Kinder des katholischen Kindergartens St. Elisabeth feierten mit Pfarrer Cibura und dem Lobpreisteam den Namenstag der heiligen Elisabeth.
Lobpreis

 Pfarrer Cibura erzählte den Kindern aus dem Leben der Gräfin Elisabeth von Thüringen, die auf einer Burg lebte. Der Wartburg, die es heute noch gibt. Elisabeth war reich und besaß Gold und Edelsteine, hatte schöne Kleidung und immer genug zu Essen. Unterhalb der Burg lebten die Menschen in einer Stadt voller Armut, Elend und Krankheit. Sie waren sehr arm, hatten nicht genügend zu Essen, keine ausreichende  Kleidung oder Wohnung.

Die Kinder bauten gemeinsam eine Burg mit Gold und Edelsteinen und eine Stadt düster und dunkel. Dieses Bodenbild veranschaulichte den Unterschied zwischen Reich und Arm, Oben und Unten. Oben auf der Burg ist es schön, den Menschen dort,  geht es gut. Unten in der Stadt sind die Menschen arm und verlassen.

Elisabeth sah die Not der Menschen. Sie gab von ihrem Reichtum ab, sie teilte, sie kümmerte sich um die Armen und Kranken. So wurde es im Leben dieser ein wenig heller. Die Verwandten Elisabeth´s hatte Sorge, dass sie alles verschenkte. Deshalb kontrollierten sie den Brotkorb. Aber anstatt Brot fanden sie  Rosen im Korb und dies ließ sie spüren, dass Elisabeth das Richtige tat.

Seither wird Elisabeth von vielen Menschen verehrt, ist sie ein Vorbild für unser christliches Leben. Und Namensgeberin von vielen Einrichtungen wie Krankenhäuser, Altenheime oder Kindergärten. Auch für unseren Kindergarten.

Vielen Dank für diese Feier an Pfarrer Cibura und dem Lobpreisteam.

 

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